Der Kredit für Hausrenovierung, so kann er aussehen

Eine Möglichkeit für einen Kredit für Hausrenovierung, kann ein Ratenkredit oder Hypothekendarlehen von privaten Banken und den öffentlichen Sparkassen sein. Eine andere Möglichkeit kann ein, von der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), geförderter Kredit sein. Allerdings ist die Kreditvergabe durch die KfW an einige Voraussetzungen gebunden. Vor allen Dingen muss die Renovierung zur Energieeinsparung führen, z.B. durch den Einbau neuer, gut isolierter Fenster, der Modernisierung der Heizungsanlage, oder Umstellung etwa auf Sonnenenergie. Soll der Kredit für Hausrenovierung aber nur der Verschönerung oder Werterhaltung der Immobilie dienen, so bietet sich, je nach Höhe der Kreditsumme, eher ein Ratenkredit oder Hypothekendarlehen an. Bis zu einer Summe von etwa 10 000,- Euro ist ein Ratenkredit wohl die einfachste und günstigere Lösung, bei einer höheren Kreditsumme, sollten Vergleiche angestellt werden, ob vielleicht eher ein Hypothekendarlehen in Erwägung zu ziehen ist.

Besser einen Ratenkredit oder ein Hypothekendarlehen?

Um einen Ratenkredit zu bekommen, gibt es drei Möglichkeiten: den Online – Kredit, bei dem man sich direkt im Netz per Online – Vergleich das günstigste Angebot raussucht, sich alle nötigen Antragsformulare runter lädt und dann auch online beantragt (siehe auch unter: . Den „normalen“ Kredit, für den man mit seinen nötigen Papieren eine Filialbank aufsuchen muss, mit einem Berater die Kreditsumme, den Zinssatz, so wie die monatliche Rate festlegt. Oder den Privatkredit, den man entweder von Freunden oder Verwandten bekommt, oder über eine spezielle Kredit- und Vermittlungsbörse im Internet. Hierbei sollte auf jeden Fall ein schriftlicher Vertrag abgeschlossen werden, damit dieselben Vorschriften wie bei einem Bankkredit zum Tragen kommen.
Bei einem Hypothekendarlehen oder auch Baukredit sieht es etwas anders aus. Hierbei kann über das gewährte Geld nicht frei verfügt werden, sondern darf nur für das Bauvorhaben genutzt werden. Während der Hausrenovierung bekommt man immer nur den gerade benötigten Betrag ausgezahlt und muss diesen nachher auch Belegen können. Ist die Renovierung dann abgeschlossen und der beantragte Kredit vollständig ausbezahlt worden, beginnt die sogenannte Konsolidierung. Das heißt, der Baukredit wandelt sich in eine Hypothek um.

Die Finanzierung einer PV Anlage sollte beim Hausbau oder wenn man
renovieren will  definitiv mit einfließen. Eine eigene PV Anlage macht
wirtschaftlich gesehen großen Sinn. Denn die Betrachtung der Strompreisentwicklung
zeigt, dass eine eigene Solaranlage schon heute ein wirklich gutes
Investment für die Zukunft ist. Mit einer PV Anlage sind zukünftige
Strompreiserhöhungen egal, da man Netzunabhängig ist. Noch besser ist eine kombinierten
PV Anlage, welche den Eigenverbrauch abdeckt, mit einer Solarbatterie den
Solarstrom speichern kann und erst dann den überschüssigen Solarstrom ins
Netz einspeist. Die Einspeisevergütung für kleine Dachanlagen wurde erst
kürzlich gesetzlich geregelt, man hat also Planungssicherheit und kann
mit einer Solaranlage privater Stromerzeuger werden. Ein eigenes
Solarkraftwerk, welche mit Solarbatterien gekoppelt ist, bedeutet Netzunabhängigkeit
sowie perfekte Verwertung des erzeugten Solarstroms. Wer sich die Modelle
kurz durchrechnet und die Strompreisentwicklung sieht, kommt schnell zum
Schluss, dass die eigene Solaranlage momentan eines der besten Investments ist.

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